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Blick zurück, nichts bereut, war lit - Warum man alles geben sollte

Und egal welche verschiedenen Umstände euch und uns betreffen, jeder sollte daran denken, dass wir am Ende des Jahres auf die Monate schauen, die vergangen sind und das wir genau jetzt, jeden Tag die Chance dazu haben uns am Ende an ein Jahr zu erinnern, in dem wir alles dafür gegeben haben, dass es zu einem Guten wird. Oft passiert es mir, dass ich morgens zu lange schlafe, dass ich keinen Plan habe was ich zuerst machen möchte, dass Dinge nicht klappen wie ich sie mir vorgestellt habe und dass ich abends herumsitze, mich nicht ausgelastet fühle und traurig bin nichts geschafft zu haben. Und schon wenn ich nur daran denke, dann spüre ich dieses unangenehme Gefühl in mir und finde es so schrecklich, dass ich den nächsten Tag doppelt so produktiv sein möchte. Und wenn ich dann an die Zukunft denke, weiß ich, dass ich alles geben möchte um dieses Gefühl nicht im Hinblick auf mein vergangenes Jahr, meine vergangenen 10 Jahre und schon garnicht im Hinblick auf mein Leben verspüren möchte.

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Weihnachten – weit entfernt von Zuhause 

Wir sind Gewohnheitswesen und oft finde ich das garnicht schlimm. Viele kleine Traditionen machen mich glücklich und bereiten mir Freude und so ist es auch mit diesen Tagen, die seit jeher gleich ablaufen und auf die ich mich trotzdem immer wieder so sehr freue. Aufgrund dieser Reise musste ich das jedoch aufgeben und so habe ich das Wissen darüber, was zu einem schöne kleinen Weihnachtsfest dazu gehört einfach mitgenommen und meiner Umgebung angepasst.

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„Wird die Frau unter den Männern geteilt, oder wie läuft das ab?“

Im Namen vieler anderer Frauen möchte ich hiermit gerne sagen, das wir im 21. Jahrhundert leben, in dem die Verdinglichung einer Frau, wie zum Beispiel die Bezeichnung ihrer Person als Maskottchen, nicht mehr akzeptabel ist. In der genau in diesem Moment ein Umdenken erforderlich ist. In der gesagt werden muss, dass wir nicht darüber lachen können, nicht weil wir verklemmt oder schüchtern sind, sondern einfach nur weil es nicht zum Lachen sondern tief verletzten und entmutigend ist.

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Die Welt spielt verrückt – eingesperrt auf 10 Quadratmetern

Ich fühle mich nicht von den Ärzten oder von den Polizisten und auch nicht vom Gesetz meiner Freiheit beraubt. Was uns hier einsperrt ist etwas was wir nicht sehen können. Ein unsichtbarer Feind, ein Virus der vor einigen Monaten erst auftauchte und die ganze Welt verrückt spielen lässt. Was auch immer es sein mag, wer oder was dahinter steckt und wie lange es noch dauern wird. Ich habe nun viel Zeit zum nachdenken und habe das Gefühl ich kann nun ein wenig mehr nachfühlen, was diese Situation die grade herrscht für Viele bedeutet. Und jeden Abend wünsche ich allen Menschen, die auf irgendeine Art und Weise unter dieser Situation leiden viel Kraft und Mut. Wenn wir eins nicht vergessen sollten, dann ist es das alles irgendwann ein Ende hat und das so wie nach einem Sturm auf dem Meer auch wieder sonnige Tage auf uns zukommen werden.

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Man lernt jeden Tag dazu, am besten allerdings aus Fehlern

Es ist so wichtig Fehler zu machen, denn nur so können wir wachsen. Nur durch Fehler kommen wir weiter, erwerben mehr wissen, mehr Erfahrung und mehr Können. Nur durch Fehler wird sich unser Horizont jeden Tag ein Stück erweitern. Es ist in Ordnung diese ganzen Fehler zu machen, so lange wir daraus lernen. Woher sollen wir denn Dinge überhaupt direkt richtig machen können, wenn wir sie nie zuvor gemacht haben? Alles was man die ersten Male macht, macht man mit dem Risiko, dass es eventuell schief geht. Würden wir uns davon jedoch aufhalten lassen, so würden wir auf der Stelle treten.

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Die Stille der Illas Cíes

Für eine dieser Aufnahmen, bat Jonas uns einmal leise zu sein und in diesem Moment, in dem niemand etwas sagte, nahm ich das allererste Mal die Stille wahr, die an diesem Ort herrschte. Man konnte fast nichts hören, abgesehen von einem leisen knacken der Bäume und ich habe mich gefühlt, als wenn ich diesen Moment nie wieder gehen lassen möchte.

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Überwinde deine Ängste und lasse deine Träume wahr werden

Klar, es geht hier nicht um eines der angenehmeren Gefühle, doch um eines, dass dich, wenn du es richtig nutzt im leben sehr weit bringen kann. Es ist gemütlich, sich garnicht mit dem Gefühl der Angst zu befassen, ihm aus dem Weg zu gehen. Doch um die wirklichen Meilensteine im Leben zu meistern, gehört ein wenig Angst wahrscheinlich meistens dazu. Die Angst zu scheitern, zu versagen oder etwas nicht zu schaffen. Doch das ist völlig egal, denn versagt zu haben ist meiner Meinung nach viel viel weniger schlimm, als es garnicht erst zu versuchen. Es wird sich lohnen, sich seinen Ängsten zu stellen, denn danach erreicht dich ein Gefühl, welches all die Angstgefühle übertrumpfen wird. Der Stolz.

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